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    • KPA Ulm 2026

      Mit AsMoPLAST-Fachvortrag Werkzeugkosten im Realcheck.

      Warum der Einkaufspreis nicht über Wirtschaftlichkeit entscheidet

      Ist der reine Einkaufspreis wirklich die belastbare Entscheidungsgrundlage für Wirtschaftlichkeit im Werkzeugbau? Gerade auf Fachmessen wie der KPA Ulm zeigt sich immer wieder, dass diese Frage viele Entscheider beschäftigt. Denn in der Praxis entstehen Kosten nicht beim Angebot, sondern im Verlauf des Projekts. Deshalb: Werkzeugkosten ganzheitlich bewerten statt nur den Einkaufspreis vergleichen.

      Auf der KPA Ulm 2026 rückt AsMoPLAST genau diesen Punkt in den Fokus. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Werkzeugkosten realistisch bewerten lassen und welche Faktoren langfristig über Wirtschaftlichkeit, Qualität und Standzeit entscheiden.

      Wirtschaftlichkeit entsteht im Prozess

      Werkzeugkosten lassen sich nicht auf eine einzelne Zahl reduzieren. Neben dem Einkaufspreis spielen Projektsteuerung, Spezifikationsklarheit, Änderungsmanagement und Prozesssicherheit eine zentrale Rolle. Werden diese Faktoren unterschätzt, entstehen häufig Verzögerungen, Zusatzkosten oder Qualitätsrisiken.

      Besonders bei internationalen Werkzeugprojekten zeigt sich, wie entscheidend eine klare Projektstruktur ist. Wirtschaftlichkeit entsteht dort, wo Planung, Steuerung und Kommunikation sauber ineinandergreifen.

      Der AsMoPLAST-Ansatz

      AsMoPLAST verbindet deutsche Projektsteuerung mit chinesischer Fertigung. Projekte werden in Deutschland geplant, begleitet und gesteuert. Die Fertigung erfolgt effizient und kontrolliert in China. So entstehen messbare Vorteile über den gesamten Lebenszyklus eines Werkzeugs hinweg, ohne Kompromisse bei Transparenz und Prozesssicherheit.

      Fachvortrag auf der KPA Ulm 2026

      Wie sich Werkzeugkosten ganzheitlich bewerten lassen, zeigt AsMoPLAST im Fachvortrag auf der KPA Ulm 2026.

      Werkzeugkosten im Realcheck. Warum weniger nicht immer mehr ist.
      Referent: Simon Zügel

      Dienstag, 25. Februar 2026, 10:40 bis 10:55 Uhr
      Mittwoch, 26. Februar 2026, 11:40 bis 11:55 Uhr

      Der Vortrag richtet sich an Entscheider, die Verantwortung für Kosten, Qualität und Standzeit tragen und Werkzeuge nicht nur einkaufen, sondern strategisch bewerten.

      Persönlicher Austausch am Messestand

      Im Anschluss an den Vortrag lädt AsMoPLAST zum persönlichen Austausch am Stand F-A11 ein. Dort können konkrete Fragestellungen aus der Praxis vertieft und individuelle Projektansätze diskutiert werden.  Gemeinsam werden wir Werkzeugkosten ganzheitlich bewerten statt nur den Einkaufspreis vergleichen.

      Fazit

      Die KPA Ulm 2026 bietet die Gelegenheit, Werkzeugkosten aus Entscheidersicht neu einzuordnen.  Wer Wirtschaftlichkeit nachhaltig sichern möchte, sollte den Blick über den Einkaufspreis hinaus erweitern und den gesamten Prozess betrachten.

       

      FAQ – Werkzeugkosten und KPA Ulm 2026

      Weil zusätzliche Kosten häufig erst im Projektverlauf entstehen, etwa durch Änderungen, Verzögerungen oder fehlende Prozesssicherheit.
      Projektsteuerung, klare Spezifikationen, Standzeit, Änderungsmanagement und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten.
      Der Vortrag zeigt praxisnah, welche Kostenfaktoren häufig unterschätzt werden und wie sich Werkzeuge ganzheitlich bewerten lassen.
      Für Entscheider, die Verantwortung für Werkzeugkosten, Qualität und langfristige Wirtschaftlichkeit tragen.
      Am Stand F-A11 sowie im Fachvortrag „Werkzeugkosten im Realcheck“.
      KPA Ulm 2026 | Stand F-A11 | 25.+26. Februar 2026
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